Die Prüfung der “Starken Gefühle”


Von Yana Avchiyan Fotos von Karen Minasyan. Mehr als ein Monat geht es in der Stadt das Gerucht darüber, dass in die Stadt Jerewan irgendeine grandiöse Gruppe aus Europa zur Demonstrierung vor uns ihrer grandiösen Ballettfähigkeiten kommt. Und ihre Benennung ist nicht weniger grandiös…

Endlich war es verwirklicht! Das Konzert des Modemballetts “Forceful Feelings and Comrades” mit Profgranırn “Starke Gefiíhle” fand am 29. und 30.Juli im Sall des Nationalen Akademischen Opern- und Ballettheaters namens Spendiarow statt und ruf aufregende Interesse hervor. Und falls die obenerwähnte Gerüchte völlig erklärbar sind, so ist es schwer zu sagen, woher die postkonzerte Gerüchte darüber genommen sind, als ob der Sall halbleer war.
Mindestens war der Opernsaal am Sçlusstag voll. Nicht gefordert waren nur die seitliche Parterplätze. Wahrscheinlich gehen auch aus derselben Quelle die Erläuterungen zu Gerüchten heraus. Darüber, dass die Konzertkarten zu teuer waren ( vom 5.000 bis 15.000 Dram), und als ob das Konzert wohltätig war und die reiche Bevölkerung der Stadt korınte nicht Spende ‘
machen. Wenn man die erste Widerlegung über die Menschenleere des Saales auf Grund der persönlichen visualgeistigen Schlussfolgerungen zusammenstellen konnte, so über die Wohltätigkeit hatten wir uns beim Direktor des Kollektivs Herrn Artur Hakobyan interessiert.
Er erklärte, dass das Konzert nicht wohltätig war, sondem kommerziell.
Und jetzt machen wir plastischen Übergang zum Realen, Die Gruppe war vor zwei Jahren gegründet. Am Anfang gingen darin nur unsere Landsmänner ein, d.h. die Absolventen der Jerewaner choreo graphischen Lehranstalt, die Sieger mehreren internationalen Wettbewerben, welche jetzt in den Listen der Wärter der europäischen Terpsihora stehen. Es sind die verdiente Künstler Armeniens: der erste Solist des Münchener Opern- und Ballettheaters Tigran Mikaelyan; die erste Solisten des Opem- und Ballettheaters Zürich Arman Grigorj an und Vahe Martirosjan; der Solist des Hamburger Opern- und Ballettheaters Arsen Mehrabj an. In diesem Jahr hat sich der Bestand der Gruppe  erweitert. Deshalb war in Anfangsbenerınung der Gruppe “ Forceful Feelings” die Ergänzung “and Comrades” entstanden. In “and Comrades” gehen solche berühmte Tänzer wie die Brüder Bubeniceki (Tschechien) – Irji und Otto, und auch die Ballettänzerin des Hamburger Opern- und Ballettheaters österreicherin Patricia Tische, Japanerin J uka Oische und Engländerin Stefani Minler hinein. Zur Teilnahme an Konzert komıte unser David Karapetjan aus San-Franzisko leider nicht ankommen. Man hat ihn nicht freigestellt: die Wertmitarbeiter sind nach Goldgewicht. Nebenbei gesagt, gaben die übrige Künstler der Gruppe die Konzerte während ihren Urlaub. Zweifellos war es Risiko die Versicherung nicht zu bekommen, wemr irgendein Trauma extra Theaters-Arbeitsgebers gescheht. Tigran Mikaelyan aber ist Optimist. Deshalb war das Unglück vorbei. Leider geling uns nicht aufzuklären, auf welche Summe unsere Tänzer Versichert waren. Schlisslich ist diese Summe der Versicherungssumme der Fussballspieler nicht equivalent, obwohl wir Energie und Zeit an Proben nicht weniger verbrauchen, als sie. Einfach sind Fussballiebhaber mehr, als Ballettbewunderer – sagt Tigran Mikaelyan. Jetzt über Proben. Es war so, dass für Vorbereitung des Konzerts in J erewan Tigran für 5 Stunden nach Hamburg zu anderen Jungen fliegen sollte.
Das Finalkonzert war hier, an heimatlicher Bühne gesammelt, wo fand Triumpf statt.
Und noch… Tigran bekam vor kurzem den Titel des Verdienten Künstlers. Die Organisatoren des Konzerts wandten sich an Ministerium, welches zur Durchführung des Konzerts Beistand leistete, mit Bitte den jungen Künstler den Ehrentitel an der Bühne nach Auftritt einhändigen.
Laut demselben Gerucht, sind im Ministerium dazu noch nicht bereit. Dafiír ist man dazu in Europa fertig. Vor kurzem bekam Tigran in München die Prämie im Kunst- und Kulturgebiet.
Jetzt aber ist er zum Erhalten des Titels des besten Ballettkünstlers Deutschlands nominiert.Doeh komnien Wir zum Konzert zuriick. Im Programm gingen viele PremieraufHihrungen ein, welche zum ersten Mal an armenischer Biihne gezeigt Waren. “Arschil Gorki” in Darbiertung von Mehrabyan und Oischi war durch Arbeiten des beriihmten Malers ergéinzt.
“Sirezi, jars taren…” War in Aufliihrung des beriilunten Choreographs Norayr Mehrabyan von Patrizia Tischi gespielt. “ Mir War es nicht schwer in die Gesatlt eintreten, da wir nicht nur arbeiteten, so auch uns mit arinenischen Jungen befreundeten. Und fur uns alles ihre Wurde unseres” – sagte Patrizia nach dem Konzert. Die originale Inszenierung, die die vollkommene Plastik des Ktinstlers betonte, machte jede Nummer zur Merkung. Besonders gléinzte Duo der Briider-Zwillingen Bubenicek “Ungehiirsame Sttir1nische”.
Der zweite Teil des Konzerts aber War durch Komposition “Unnahbarer” geéffnet. Die Brtider Bubenciki hatten auch dazu unmittelbares Verhéiltnis, aber nur als Darsteller.